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Unsere Einrichtung liegt zentral in der Stadtmitte mit guten Verkehrsanbindungen und Einkaufsmöglichkeiten.

Sofern es nicht anders vereinbart wird, haben Mitarbeiter und Patient wochentags täglich Kontakt. An den Abenden und Wochenenden steht eine Rufbereitschaft zur Verfügung. Je nach Betreuungsvereinbarungen können Alkohol- und Drogenscreenings vor Ort durchgeführt werden.

In Kooperation mit der Forensischen Nachsorgeambulanz und dem Patienten erfolgt die Stabilisierungsphase und Clearingphase. Es wird in Helferkonferenzen überprüft, inwieweit der Patient mit der neuen Situation zurechtkommt und welche ergänzenden Hilfen ggf. notwendig sind.

Im Rahmen der Entlassungsvorbereitung wird mit dem Patienten eine eigene Wohnung gesucht. Dort wird der Patient im eigenen Wohnraum ambulant weiterbetreut. Nach der Entlassung aus dem Maßregelvollzug besteht die Überleitung in das Ambulant Betreute Wohnen nach §53 SGB XII oder §67 SGB XII.

In allen Phasen der Betreuung kann der Patient alle Einrichtungsangebote nutzen: Tagestreff, Wäschedienst, Freizeitangebote, tagesstrukturierende Maßnahmen, kostenlose Kontoführung. Im Rahmen der tagesstrukturierenden Maßnahmen orientiert sich der Arbeitseinsatz an den Fähigkeiten des Patienten. Vom Wäschedienst, über kleine Einkäufe bis hin zur handwerklichen Mitarbeit ist alles möglich.