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 Straffälligenhilfe in Krefeld

Betreutes Wohnen für dauerbeurlaubte Patienten aus dem Maßregelvollzug

Die Forensische Nachsorgeeinrichtung (FNE) der Diakonie Krefeld & Viersen betreut Patienten, die im Maßregelvollzug nach §§ 63,64 StGB ff. untergebracht sind und dauerbeurlaubt werden.
Die Betreuung erfolgt in Kooperation mit den zuständigen Kliniken.
Den dauerbeurlaubten Patienten werden vor Ort einrichtungseigener Wohnraum zur Verfügung gestellt. Patienten in der Beurlaubung, die bereits eigenen Wohnraum haben, werden ambulant durch die Mitarbeiter betreut.
Nach der Entlassung aus dem Maßregelvollzug besteht die Möglichkeit zur Überleitung in das Ambulant Betreute Wohnen nach § 53 SGB XII oder §67 SGB XII.

 Was wir für Sie tun können

Wir betreuen den Patienten in vier Phasen:
Der Erstkontakt erfolgt durch die Klinik, anschließend wird die Besichtigung der Einrichtung und des Wohnraums mit den Klinikmitarbeitern und dem Patienten durchgeführt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit des Probewohnens, entweder stundenweise oder auch mit Übernachtung. Somit kann der Patient sich in die neue Lebenssituation einfühlen. In der individuellen Betreuungsvereinbarung wird u.a. festgehalten, welche Ziele mit dem Patienten in der Zeit der Dauerbeurlaubung erreicht werden sollen.
Wenn der Patient in unsere Einrichtung entlassen wird, bezieht er ein grundeingerichtetes Appartement. Sofern eigene Kleinmöbel vorhanden sind, kann der Patient diese mitbringen. In den Einzelappartements sind Küchen, sodass der Patient sich selbst versorgen kann. Bestehen hier Defizite, kann der Patient auch in den Netzwerkeinrichtungen und dem Tagestreff günstig Speisen und Getränke erhalten. Individuelle Hilfen und Unterstützung im psychosozialen Bereich, bei behördlichen Angelegenheiten, der Gesundheitspflege und bei den täglichen Belangen und der Wohnungspflege können gegeben werden. weiterlesen

Was sonst noch wichtig ist:
Bei Rückfällen im Alkohol- und Drogenbereich, sowie in sonstigen Krisensituationen informieren wir umgehend die Klinik. Gemeinsam wird der Rückfall/ die Krise bearbeitet und lösungsorientiert gehandelt. Hier orientieren wir uns an der jeweils getroffenen individuellen Betreuungsvereinbarung.

Schwerstkranke Patienten werden gemeinsam mit den Pflegediensten zu Hause, im Hospiz oder auf der Palliativstation weiterbetreut. Niemand muss den letzten Weg alleine gehen.


Übergangsmanagement Sucht

Das Übergangsmanagement Sucht der Diakonie Krefeld & Viersen ist eine Kooperation mit den hiesigen Justizvollzugsanstalten und richtet sich an suchtkranke, inhaftierte Frauen und Männer, die vor ihrer Entlassung stehen und vor ihrer Inhaftierung in Krefeld gewohnt haben oder ein begründeter Wunsch besteht dort hinzuziehen.

Ein abstinenzorientiertes, suchtmittelfreies Leben nach der Entlassung nicht zu erwarten ist oder angestrebt wird.

Im Zuge der Entlassungsvorbereitung nimmt die JVA, in Absprache mit dem Klienten, Kontakt zur Diakonie Krefeld & Viersen auf. In einem persönlichen Erstgespräch in der JVA, ca. 3 – 6 Monate vor Haftende, werden die Bedürfnisse des Klienten besprochen und in einer Checkliste aufgenommen. Sind alle Zugangsvoraussetzungen getroffen, wird ein Kontrakt zwischen der Diakonie Krefeld & Viersen und der JVA geschlossen. Um eine drohende Obdachlosigkeit zu vermeiden, bieten wir von der Straffälligenhilfe der Diakonie Krefeld & Viersen eine voll möblierte Übergangswohnung an, die eine kurzfristige Unterbringung ermöglicht, um dann mit dem Klienten einen angemessenen eigenen Wohnraum zu suchen. weiterlesen

                   

 

 

Kontakt


Straffälligenhilfe
Melanie Winter-Benthien
Gerberstr. 61   
47798 Krefeld

Tel.: 0 21 51 - 36 32 96-0 oder 0 21 51  -36 32 96-5


Übergangsmanagement Sucht
Clemens Schneider
Gerberstr. 61   
47798 Krefeld

Tel.: 0 21 51 -  36 32 960

clemens-schneider(_AT_)diakonie-krefeld-viersen.de%20%20%20%20%20%20%20


Strafflligenhilfe