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Folgende Projekte bietet die Integrationsagentur Viersen 2017 an:

„Leseprojekt – Eine Reise in die Lesewelt“

für Kinder mit Migrationshintergrund im Alter von 6 – 12 Jahren. Ziel ist die Förderung der Lesekompetenz und Heranführung ans regelmäßige Lesen mit Spaßfaktor.
Die Lesereise findet jeden Samstag von 14:00 – 16:00 Uhr im Stadtteilbüro Südstadt (Große Bruchstr. 6a, 41747 Viersen) statt.

 

Eingliederung und Orientierung von geflüchteten Menschen – fortgeschrittene Integration

In den vergangenen Monaten sind zahlreiche Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten in den Kreis Viersen gekommen und die Zuwanderung nach Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Menschen, die in ihren Heimatländern Unterdrückung, Gewalt und Verfolgung erlebt haben, suchen in Deutschland Schutz, Hilfe, Sicherheit und ein besseres Leben.
Ziel des Projektes ist es, die Menschen bei der Integration in unsere Gesellschaft zu unterstützen. Hierzu bieten wir diesen Eingliederungskurs an.

 

Eingliederung und Orientierung von geflüchteten Menschen – anfängliche Integration

Das Projekt wendet sich an geflüchtete Menschen ohne Sprachkenntnisse und wird durch das Programm KOMM-AN-NRW gefördert. Ziel ist die erfolgreiche Eingliederung. Menschen auf der Flucht sind durch eine zunehmende Ungleichheit gefährdet. Neben den Sprachkenntnissen sind auch soziale Kontakte und die Orientierung in ihrem neuen Lebensumfeld von großer Bedeutung. Dies erleichtert die soziale Integration sowie die Ausbildung und die Arbeitssuche der Zielgruppe. Die Teilnehmer werden nicht nur beim Erlernen der deutschen Sprache, sondern auch in alltäglichen Situationen unterstützt.

 

Sprachförderung und Orientierung für Schulkinder im Alter von 8 bis 12 Jahren

In Deutschland hat jedes dritte Kind einen Migrationshintergrund. Diese Kinder sind nach wie vor von eingeschränkten Bildungschancen, Entwicklungsrisiken und Armut betroffen. Doch kulturelle Vielfalt darf kein Hindernis sein, sondern soll zu einer Chance für Bildung in den ersten Lebensjahren werden. Der Schlüssel zu Bildung und Integration ist die Sprache. Deshalb hat sich die IA zum Ziel gesetzt, Kinder aus sozial benachteiligten Schichten und insbesondere Flüchtlingskinder durch gezielte Sprachförderung zu unterstützen.

 

Sprach- und Kulturvermittler

Weitere Schulung und Supervisionen für erfahrene und neue Sprach- und Kulturvermittler, Ehrenamtliche und Integrationsbegleiter. Die Schulung vermittelt den Teilnehmenden wichtige Qualifikationen, um Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund bei der Lösung alltäglicher Fragen und Probleme besser unterstützen zu können.

 

Kochprojekt "Integration am Küchentisch"

Jeden ersten und dritten Donnerstag des Monats von 15:00 - 18:00 Uhr im Stadtteilbüro Südstadt. Das Kochprojekt soll den Teilnehmerinnen Einblicke in die Küche verschiedener Länder geben und ihnen ermöglichen, ihre eigene Kultur vorzustellen. Neben dem Kochvergnügen werden die Teilnehmerinnen auch die Möglichkeit haben, soziale Kontakte zu knüpfen, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und ihre Probleme offen auszusprechen.

 

Interkulturelle Woche (IKW) 2017

Koordination und Durchführung verschiedener Veranstaltungen im Rahmen der interkulturellen Woche 2017 von 24. bis 30. September 2017. Ziel der IKW ist die Förderung der wechselseitigen Toleranz (interkulturelle Öffnung) zwischen Zuwanderern und der Aufnahmegesellschaft, aber auch innerhalb unterschiedlicher Migrantengruppen.

 

Antiaggressionstraining (ATT- Projekt) und Gewaltprävention in einer Grundschule

Diskriminierung und Rassismus hat viele Gesichter: Hierzu gehören auch „harmlose“ Bemerkungen über Hautfarbe, Konfessionen, Geschlecht, Aussehen, Alter, Herkunft, Behinderung oder sexuelle Orientierung. In den letzten Jahren kann man eine zunehmende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen beobachten, die oftmals zu Straftaten und Mobbingfällen in Schulen führt.
Bereits in den Grundschulen sind Mobbing,- Rassismus,- und Diskriminierungsfälle zu beobachten. Das ATT- Projekt hat die Zielsetzung, aggressive und gewaltbereite Jugendliche und Kinder mit ihrem Verhalten zu konfrontieren, um der Anwendung jeder Gewalt vorzubeugen und entgegen zu wirken.